PRISMA Investment in eigener Sache
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08.05.2020
Q2 2020:

Man kann an den Kapitalmärkten sicherlich vom Phänomen des „Schwarzen Schwans“ in Form der Corona-Pandemie sprechen. Ein solches Ereignis, das selten und höchst unerwartet ist, wurde in seiner Auswirkung auf die Realwirtschaft von fast allen Marktteilnehmern nicht richtig bewertet und hat an den Märkten für extreme Verwerfungen gesorgt. Eine in ihrem Ausmaß einmalige Rezession der Weltwirtschaft wird die Folge sein. Aktien wie auch Unternehmensanleihen verloren binnen weniger Wochen 30–40% ihres Wertes, um vom Tief in den letzten drei Wochen 20-25% wieder zu steigen.

 

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13.02.2020
Q1 2020:

So schnell wechseln die Themen an den Kapitalmärkten: Standen bis vor kurzem noch die geopolitischen Risiken mit der Verschärfung des Irankonflikts im Vordergrund, so ist das Corona-Virus die letzten Tage die bestimmende Sorge. Der Corona-Erreger traf auf einen Markt zu Jahresbeginn mit rekordhohem Optimismus (das genaue Gegenteil der Situation vor 12 Monaten). Zudem notiert der S&P500 nahe an den All-Time-Highs. Die Marktbereinigung dürfte wohl noch nicht ganz abgeschlossen sein. Der für uns wahrscheinlichste Verlauf sieht einen Boden in den nächsten beiden Monaten vor, gefolgt von einer Erholung in Folge. Dann dürften wieder die realwirtschaftlichen und geldpolitischen Einflüsse überwiegen.

 

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13.11.2019
Q4 2019:

Als Reaktion auf die Liquiditätsengpässe im amerikanischen Interbankenmarkt Mitte September, hat unter verhältnismäßig wenig Beachtung der Öffentlichkeit, eine bedeutende Veränderung in der US-Geldpolitik stattgefunden. Die FED kauft nun wieder monatlich für 60 Mrd. USD kurzlaufende Staatsanleihen auf und zwar bis mindestens zu Beginn des zweiten Quartals 2020. Auch wenn der FED Notenbankpräsident Powell diesen Umstand ausdrücklich nicht so genannt haben will, handelt es sich hierbei ganz eindeutig um die Wiederaufnahme der Quantitativen Lockerung „QE“ durch die bedeutendste Notenbank der Welt. Einziger Unterschied ist, dass diesmal kurzlaufende Geldmarktitel anstatt langlaufender Staatsanleihen gekauft werden. Das Ergebnis, eine extreme Liquiditätserhöhung zur Stützung der Konjunktur, ist aber dasselbe.

 

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05.08.2019
Q3 2019:

Trotz anhaltender (geo-)politischer Spannungen, einem nicht gelösten Handelskonflikt und einem weltweiten Konjunkturabschwung mit Gewinnrevisionen nach unten, scheinen Aktienanleger bisher nicht allzu besorgt. Die „Geldflut“ ist hierbei ganz offenbar der entscheidende Treiber. Damit drängt sich die Frage auf: Kann billiges Geld diesen Zustand auf Dauer sicherstellen oder gewinnen irgendwann nicht doch die harten fundamentalen Daten die Oberhand? Unsere Antwort dazu: An den Kapitalmärkten sorgen die Notenbanken erst einmal weiter für noch mehr Anlagedruck, überdeutlich sichtbar an den Kreditmärkten, wo immer mehr Unternehmensanleihen (bereits mehr als 10% weltweit) und sogar erste hochverzinsliche Unternehmensanleihen mit negativen Renditen notieren.

 

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