PRISMA Investment in eigener Sache
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PRISMAnavigator

19.10.2022
Q4 2022:

INVESTMENTNAVIGATOR

Überall dort, wo vor einigen Monaten noch Fragezeichen standen, haben sich die Dinge inzwischen zum Negativen entwickelt: Komplettausfall der russischen Gaslieferungen, sehr beunruhigende Eskalation im Ukraine-Konflikt, starker Inflationsanstieg mit entsprechend scharfer Reaktion der Notenbanken und in Folge Turbulenzen an den Renten-/Devisenmärkten sowie sich immer weiter eintrübende Wirtschaftsaussichten. In Europa ist eine Rezession jetzt ausgemachte Sache. Auch in den USA, wo Energiekosten weit weniger belasten, wird eine weiche Landung zunehmend unwahrscheinlicher. In diesem fragilen Umfeld ziehen nun die Notenbanken die Zügel weiter an. Die kurze und heftige Kursrallye in den Sommermonaten, gestützt von Hoffnungen auf bessere Inflationsdaten, fiel dann auch schnell wieder in sich zusammen. Inzwischen dürfte überall Realismus eingekehrt sein.


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22.07.2022
Q3 2022:

INVESTMENTNAVIGATOR

Nahezu alle Risiko-Assets setzten im 2. Quartal ihren Abwärtstrend fort, einen Schutz durch Diversifizierung gab es praktisch nicht. Zunächst hielten die schlechter als erwarteten Preisdaten Anleger und Notenbanken in Atem. Seit Mitte Juni rückt nun die Furcht vor Rezession in den Vordergrund und seitdem laufen die Kurse von Staatsanleihen und Aktien wieder konträr. Europa ist hierbei besonders durch einen drohenden Gaslieferstopp und ein mögliches Wiederaufflammen der Eurokrise belastet. Derweil ist in der Ukraine-Krise kein Ende absehbar und Corona im Herbst wohl wieder ein Thema: „Perfect Storm“?


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03.05.2022
Q2 2022:

INVESTMENTNAVIGATOR

Der Stresspegel in der Weltwirtschaft war pandemiebedingt ohnehin hoch. Durch den Krieg Putins in der Ukraine haben sich die Aussichten leider verschlechtert. Die Preisspirale, die man vor kurzem noch am Höhepunkt glaubte, dreht mit den steigenden Rohstoff- und Nahrungsmittelpreisen immer schneller, die Lieferketten verspannen sich weiter und als wäre dies noch nicht genug, wird jetzt auch China vehement von „Omikron“ erfasst und antwortet wieder mit strengen Lockdowns. In der Folge werden global die Wachstums- und Gewinnerwartungen gesenkt, die Inflationsschätzungen weiter erhöht und die US-Notenbank schwenkt auf einen extrem restriktiven Kurs ein. Dies ist ein gefährlicher Mix für die Kapitalmärkte.


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08.02.2022
Q1 2022:

INVESTMENTNAVIGATOR

Nach dem in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen Jahr 2021 deutet sich für 2022 auf vielen Ebenen eine Normalisierung an: In Sachen Corona machen die führenden Virologen Mut, dass mit Omikron nun der Übergang von der Pandemie in einen endemischen Zustand eingeleitet ist, mit dem das Gesundheitssystem stabil bleibt. Die Verwerfungen in den Lieferketten sollten sich im Jahresverlauf tendenziell entspannen, begünstigt von einem Wechsel in der Endnachfrage von Gütern zu Dienstleistungen.


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18.10.2021
Q4 2021:

INVESTMENTNAVIGATOR

Der Monat September und teilweise Oktober haben ihren Ruf als kalendarisch schwierige Börsenmonate erneut Ehre gemacht. So verloren Aktien und Bonds gleichermaßen. Überwogen im bisherigen Jahresverlauf die positiven Überraschungen, so zogen zuletzt immer dunklere Wolken auf, allen voran in Form stark steigender Energiepreise. Allein im September stieg der WTI Öl Preis um 9,5% und der Gaspreis, der vor allem in Europa eine große Bedeutung hat, um 94,2%. Hinzu kommt die Stromknappheit in China, die dort zu erheblichen Produktionseinschränkungen führte und wohl auch nicht schnell zu beheben sein wird. Dieser extreme Anstieg der Energiepreise hat nun nicht nur einen großen Einfluss auf das Verbraucherverhalten und als Kostenfaktor bei Unternehmen, sondern schürt auch Inflationssorgen. Zusätzlich preis- und kostentreibend wirken sich die zunehmenden Engpässe in den globalen Lieferketten (Vorprodukte generell, nicht nur Halbleiter) aus. Anfangs gingen die meisten Marktbeobachter nur von einer kurzfristigen Störung in den Lieferketten aus. Inzwischen rechnen Branchen-Insider nun aber mit Problemen bis weit in das nächste Jahr hinein. Das Narrativ der Notenbanken von nur temporär höheren Inflationsraten kommt damit zunehmend in die Kritik und folgerichtig rücken auch mögliche geldpolitische Reaktionen in den Blickpunkt.


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13.07.2021
Q3 2021:

INVESTMENTNAVIGATOR

Die wichtigsten Indizes in den USA und Europa markieren trotz einiger Eintrübungen am Kapitalmarkthorizont, wie Sorgen um Lieferketten, steigende Inflationsraten sowie erste leicht restriktive Äußerungen seitens der FED, neue Allzeithochs. Entscheidende Triebfeder hierfür sind die über den Erwartungen liegenden starken Gewinnzuwächse, unterstützt von robusten Konjunkturdaten. Damit beweist sich erneut eine alte Regel: Im Aufschwung werden die Anpassungsfähigkeit der Unternehmen, Auslastungseffekte und folglich die Gewinnentwicklung meist unterschätzt.


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06.05.2021
Q2 2021:

INVESTMENTNAVIGATOR

Die globalen Wirtschaftsdaten sind extrem stark und übertreffen weiterhin die schon hohen Erwartungen. Gleiches gilt für die Gewinne, die im Schnitt deutlich über den Analystenschätzungen liegen. Notenbanken und Regierungen treiben diese Entwicklung mit historisch einmaligen geld- und fiskalpolitischen Impulsen an und schicken die Börsen weltweit auf eine beeindruckende Rekordjagd.


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03.02.2021
Q1 2021:

 

INVESTMENTNAVIGATOR

Die PRISMA-Ampel, welche unsere Einschätzung zu den drei Kernfeldern Realwirtschaft, Geld-/Fiskalpolitik und Markttechnik an den Kapitalmärkten dokumentiert, hat sich in Ihrer Gesamtheit wieder leicht von „Gelb“ auf „Grün“ verändert, bedingt durch die nun eindeutigen Expansionssignale für die Realwirtschaft.


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02.11.2020
Q4 2020:

INVESTMENTNAVIGATOR

Die PRISMA-Ampel, welche unsere Einschätzung zu den drei Kernfeldern Realwirtschaft, Geld-/Fiskalpolitik und Markttechnik an den Kapitalmärkten dokumentiert, hat sich von „Grün“ auf „Gelb“ verändert, bedingt durch die weniger klare technische und realwirtschaftliche Marktverfassung.


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05.08.2019
Q3 2020:

INVESTMENTNAVIGATOR

Die PRISMA-Ampel, welche unsere Einschätzung zu den drei Kernfeldern (Realwirtschaft, Geld-/ Fiskalpolitik und Markttechnik) an den Kapitalmärkten dokumentiert, steht in der Summe unverändert auf „Grün“.


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08.05.2020
Q2 2020:

INVESTMENTNAVIGATOR

Man kann an den Kapitalmärkten sicherlich vom Phänomen des „Schwarzen Schwans“ in Form der Corona-Pandemie sprechen. Ein solches Ereignis, das selten und höchst unerwartet ist, wurde in seiner Auswirkung auf die Realwirtschaft von fast allen Marktteilnehmern nicht richtig bewertet und hat an den Märkten für extreme Verwerfungen gesorgt. Eine in ihrem Ausmaß einmalige Rezession der Weltwirtschaft wird die Folge sein. Aktien wie auch Unternehmensanleihen verloren binnen weniger Wochen 30–40% ihres Wertes, um vom Tief in den letzten drei Wochen 20-25% wieder zu steigen.

 


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13.02.2020
Q1 2020:

INVESTMENTNAVIGATOR

So schnell wechseln die Themen an den Kapitalmärkten: Standen bis vor kurzem noch die geopolitischen Risiken mit der Verschärfung des Irankonflikts im Vordergrund, so ist das Corona-Virus die letzten Tage die bestimmende Sorge. Der Corona-Erreger traf auf einen Markt zu Jahresbeginn mit rekordhohem Optimismus (das genaue Gegenteil der Situation vor 12 Monaten). Zudem notiert der S&P500 nahe an den All-Time-Highs. Die Marktbereinigung dürfte wohl noch nicht ganz abgeschlossen sein. Der für uns wahrscheinlichste Verlauf sieht einen Boden in den nächsten beiden Monaten vor, gefolgt von einer Erholung in Folge. Dann dürften wieder die realwirtschaftlichen und geldpolitischen Einflüsse überwiegen.

 


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13.11.2019
Q4 2019:

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Als Reaktion auf die Liquiditätsengpässe im amerikanischen Interbankenmarkt Mitte September, hat unter verhältnismäßig wenig Beachtung der Öffentlichkeit, eine bedeutende Veränderung in der US-Geldpolitik stattgefunden. Die FED kauft nun wieder monatlich für 60 Mrd. USD kurzlaufende Staatsanleihen auf und zwar bis mindestens zu Beginn des zweiten Quartals 2020. Auch wenn der FED Notenbankpräsident Powell diesen Umstand ausdrücklich nicht so genannt haben will, handelt es sich hierbei ganz eindeutig um die Wiederaufnahme der Quantitativen Lockerung „QE“ durch die bedeutendste Notenbank der Welt. Einziger Unterschied ist, dass diesmal kurzlaufende Geldmarktitel anstatt langlaufender Staatsanleihen gekauft werden. Das Ergebnis, eine extreme Liquiditätserhöhung zur Stützung der Konjunktur, ist aber dasselbe.

 


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